Was soll ich in Bremen, wenn das Leben
hier viel mehr bereithält?“, sagt Lilo, 64, schiebt sich auf
den Gepäckträger des Fahrrads und umfasst die Hüften
ihres Beachboys. Nzilu hat ein zufriedenes Grinsen im Gesicht. Zwar
versteht er nicht, was seine Freundin auf Deutsch erzählt, merkt
aber, dass es gut läuft für ihn. Touristiker nennen einen
wie ihn „Bumster“. Er ist 28, groß, gut gebaut – und
käuflich. Braucht die Dame ihn nicht, verhökert er an einer
Straßenkreuzung in Mombasa Plastikkram aus Jutesäcken. Lilos Mann starb vor drei Jahren. „Herzinfarkt. Bumm!“, sagt
sie. Der Unternehmer bescherte ihr eine üppige Witwenrente,
beide Kinder sind außer Haus. Nach der Trauerzeit hat sie sich
umgesehen, doch keiner der Männer hatte Partnerqualitäten.
Sie berichtet, dass einer sich stundenlang über sich selbst
ausließ, ein anderer sich als Erstes nach ihrer Körbchengröße
erkundigte und ein Dritter in ihr eine gute Partie sah und schon nach
der zweiten Begegnung vom Heiraten sprach. „Ich war mehr als 30
Jahre verheiratet, lang genug!“ Lilo wollte Romantik, Herzenswärme,
Zärtlichkeit, Begehren. Doch die Männer ihres Alters waren
überwiegend Schwadroneure. Vor einem Jahr fuhr sie mit einer Freundin nach Kenia. Erst
Safari, dann Strandurlaub. Als sie Nzilu sah, hat es gefunkt. Und der
Altersunterschied von 34 Jahren? „Ach...“ Lilo winkt ärgerlich
ab. Nzilu spürt die Verstimmung seiner Freundin und greift ein.
„Schönheit ist für uns etwas anderes als für euch
Europäer“, sagt er auf Englisch. „Es ist nicht das Einzige,
was zählt an einer Frau.“ Mit entwaffnender Offenheit erklärt
er: „Lilo bezahlt, wenn wir ausgehen. Dafür gebe ich ihr das
Gefühl, jung zu sein.“ In einem Dorf im Hochland hat er Frau
und zwei Kinder, lebe aber nicht mit ihnen zusammen, sagt er. Als er Lilos Herz eroberte, gelang ihm das mit einem einzigen
Satz: „Schenke mir deine Freundschaft.“ Der Code für den
Beginn einer Liebesbeziehung, die auf wirtschaftlicher Basis
stattfindet, aber – gemessen an handelsüblichen Verträgen
und gewöhnlichen finanziellen Transaktionen – seltsam
verläuft. Die Bezahlung erfolgt nicht direkt, wie bei männlichen
Sextouristen, sondern über den Umweg des Kaufs einer
Sonnenbrille, eines Mobiltelefons, von Kleidung und Schuhen. Mitunter
unterstützen die Frauen ihren „Bumster“ bei der Anschaffung
eines Mopeds oder geben ihm Startkapital, um ein Geschäft zu
eröffnen. Nach eigenem Verständnis ist eine Europäerin
keine Ausbeuterin, ihr Partner kein Sexobjekt. Sie geben ihm Geld, um
zu helfen.
Hier der komplette Bericht:
http://www.welt.de/lifestyle/article7306125/Reife-Frauen-auf-einem-erotischen-Trip.html
Wenn Männer nun nach Kenia oder
Gambia fliegen und solchen Sex Aktivitäten machen ist das verwerflich oder pervers. Bei
Frauen scheint es dann die andere Art von Entwicklungshilfe zu sein.
Denke man sollte hier keine Unterschiede machen zwischen Männer
und Frauen. Die super gekleidete europäische Frau steht am
Flughafen und will mal entspannen in Afrika. Noch auf dem
Flughafengelände regt sie sich über eine Gruppe Männer
auf, die auch nach Kenya fliegen. Dabei hat sie selbst nur ein Ziel
in Kenya. Ihren afrikanischen Mann in den nächsten 3 Wochen
richtig ran zu nehmen. Und zurück in Deutschland erzählt
sie der Nachbarin dann, wie schön die Safaris diesmal wieder
waren. Spiel schön weiter Frau Mzungu, aber steh doch einfach zu
dem was du machst und hör auf europäische Männer zu
verurteilen. Auch du trägst in keinster Weise dazu bei das sich
schwarz und weiß in der Zukunft besser verstehen werden. Und
du Herr Mzungu, wann hast du das letzte Mal mal ganz intensiv in den
Spiegel geschaut. Hat es schon wieder nicht geklappt mit der
Kenyanischen Frau ? Dein 7 Besuch und wieder bist du dich nur am
beschweren. Bleib doch einfach zu Hause, wenn Du nur für einen
Zweck nach Kenya reist. Du würdest allen anderen Touristen wieder eine Chance
geben, das man als Mzungu vielleicht wieder etwas mehr Respekt in
Afrika bekommt. Und du, ja genau du, die Afrikansiche Frau die doch
nur ihr soziales Jahr in Deutschland machen will auch Au-Pair genannt, mach das und hör
auf uns Mzungus nach Strich und Faden zu bescheißen. Wenn du
heiraten willst nur um in einem Schengen Land zu bleiben, dann sag es
dem Mzungu vorher und mach keinen auf Liebe. Durch so Aktionen machst
du es nur schwerer für andere Menschen die aus Afrika nach
Europa wollen. Roland ist auch so ein Spezialist, hängt täglich
auf allen Afro Chat und African Dating Seiten die es gibt. Erst
neulich sagte er mir im Afro live chat room: Klappt doch eh nicht
auf so einer Afro Chat Seite eine Afrikanische Frau zu finden. Ich
antworte ihm nur, wenn du noch zu geizig bist mal 19,00 oder 39,00
Euro für eine volle Mitlgiedschaft zu bezahlen, dann lass die
Finger vom Africa online dating. Er denkt wirklich die Afrikansiche
Frau sitzt in seiner Stadt um die Ecke und wartet auf ihn. Er ist
aber nicht bereit mal einen kleinen Betrag zu investieren. Keine
Ahnung was solche Leute machen, wenn es wirklich mal zur Verabredung
kommt. Wer soll da später bezahlen, wenn die Rechnug im
Restaurant gebracht wird ? Wenn ich in einem Pub ein Bier bestelle,
muss ich das auch bezahlen. Und so ist es mit Black dating und
African dating online auch. Will ich Qualität sollte ich bereit
sein was zu zahlen. Und wenn du nur spielen willst, dann darfst du
dich nicht wundern, wenn du jeden Abend aufs neue alleine vor deinem
Computer sitzt. Viel Glück Roland, geiz ist nicht immer geil.
Wir wachsen täglich und geben dafür recht viel Einsatz, wer
das nicht realisiert und will, kein Problem. Geh bitte woanders
spielen, es gibt genügend Afro Chat und Afro Date Seiten. Da
sind sogar immer über 1000 Benutzer online. Sicher findest auch
du dort kostenlos deinen Spielpartner.